F├╝hrungstechniken

fuehrungstechniken

Klassischer Wechsel

Beim klassischen Wechsel wird der Hund ├╝ber das Hindernis vorausgeschickt und der Hundef├╝hrer kreuzt hinter ihm seine Lauflinie. Dieser Wechsel wird jedoch nur selten angewandt, da die Gefahr gro├č ist, dass der Hund langsamer wird, da er seinen F├╝hrer nicht mehr sieht.

Belgischer Wechsel

Der Hundef├╝hrer wechselt vor dem Hund die Seite und durch eine Wende gleichzeitig die F├╝hrhand. Durch die Drehung zum Hund verliert der Hund nie den Blickkontakt. Der Vorteil dieses Wechsel liegt darin, dass er erstens zeitsparend ist, da viele Hunde durch die Drehung des F├╝hrers schneller laufen und dass er zweitens den Laufweg des Hundes (Kurvenradius) verk├╝rzt.

Franz├Âsischer Wechsel

Der franz├Âsische Wechsel, auch blinder Wechsel genannt, findet ebenfalls vor dem Hund statt. Der Hundef├╝hrer wechselt mithilfe einer Drehung die F├╝hrhand, der Blickkontakt geht dabei kurz verloren, da der F├╝hrer dem Hund den R├╝cken zudreht. Bei diesem Wechsel wird viel Zeit gespart, da die Laufrichtung nicht ge├Ąndert wird.

Drehtechniken / Ketschker-Dreher

Drehtechniken sind dazu da, den Hund nach einem Richtungswechsel auf der gleichen F├╝hrhand zu f├╝hren, ohne ihn dabei zu behindern oder zu verlangsamen.

Der Hund l├Ąuft frontal auf den Hundef├╝hrer zu, dieser wendet sich gegen den Hund ab, sodass der Hund um ihn herum und dann in seinen R├╝cken l├Ąuft. Der Vorteil bei dieser Technik ist, dass der Hund aufgrund des engen Bogens, den er durchl├Ąuft, sehr schnell ist.